Für alle statt für wenige


  • Gestärkt durch die guten Resultate der SP bei den Gemeindewahlen des letzten Frühlings strebt die SP Bezirk Pfäffikon im 2019 eine Verstärkung ihrer Vertretung im Kantonsrat an. Der Kantonsrat ist wichtiger, als man meint, weil vieles, was sich im konkreten Alltag auswirkt, von den Entscheiden in diesem Gremium abhängt. Unter anderem sind die Themen Sicherheit, Bildung, Finanzen, Verkehr, Raumplanung und vieles mehr ganz wesentlich in der Kompetenz unseres kantonalen Rats. Ausserdem ist Zürich bei weitem der bevölkerungsreichste Kanton und darum oft auch Vorreiter für das, was auf Bundesebene nachher passiert (oder eben nicht!)

    Gerade kürzlich wurde in der Presse darauf hingewiesen, dass Parlamentarische Initiativen als Instrument im Ratsbetrieb immer wichtiger werden. Für deren Überweisung braucht es 60 Stimmen. Die SVP schafft das mit den Stimmen der EDU aus eigener Kraft. Dieser rechten Übermacht gegenüber gilt es ein linkes Gegengewicht zu schaffen. Mit einigen SP-Mandaten mehr sind wir schon nahe an diesem Ziel.

    Mit den folgenden Links können Sie sich ins Bild setzen:

    Website mit allen Kandidierenden: https://effretikon.spkantonzh.ch/wahlen/unsere-7-fuer-zuerich/

    Termine für deine Agenda: https://effretikon.spkantonzh.ch/aktuell/termine/?sektion=effretikon

    Veranstaltung mit Jacqueline Fehr: https://effretikon.spkantonzh.ch/aktuell/termine/zuerich-mitgestalten-bezirk-pfaeffikon/

     

  • Am Parteitag des Bezirks Pfäffikon konnte der neue Präsident Marc Grosspietsch eine Liste präsentieren, die bei den Anwesenden breite Unterstützung fand. Marc erinnerte an die Ereignisse vor 100 und vor 10 Jahren: an den Landesstreik und den Bankencrash. Sie haben die Schweiz verändert und beide Ereignisse zeigten auf, dass es die SP braucht. Diese sozialdemokratischen Werte möchte die SP Bezirk Pfäffikon auch vermehrt ins Zürcher Oberland tragen und strebt deshalb zwei Sitze an.

    Die Kandidatenliste der SP Bezirk

    1. Brigitte Röösli, Effretikon (bisher)
    2. Markus Annaheim, Bisikon
    3. Christian Lipp, Pfäffikon
    4. Maxim Morskoi, Effretikon
    5. Yvonne Mauz, Hittnau
    6. Samuel Wüst, Effretikon
    7. Salome Wyss, Illnau

     

  • Seit dem 7. Mai 2018 heisst die Vertreterin der SP Bezirk Pfäffikon Brigitte Röösli. Die Präsidentin der SP Illnau-Effretikon ist seit 2010 im Grossen Gemeinderat von Illnau-Effretikon tätig und präsidierte diesen Rat im Jahre 2014/15. Wir kennen Brigitte als engagierte Sozialdemokratin, die mit Kopf und Herz für ihre und unsere Anliegen eintritt. Vorstand, Geschäftsleitung und Parteimitglieder gratulieren Brigitte zu ihrem neuen Mandat und wünschen Ihr viel Befriedigung und Durchhaltekraft im Rathaus von Zürich.

  • By michael.sorg@spschweiz.ch

    Das Initiativkomitee der Transparenz-Initiative nimmt erfreut zur Kenntnis, dass nun auch die Staatspolitische Kommission des Nationalrats (SPK-N) einen Gegenvorschlag zur Transparenz-Initiative ausarbeiten will. Das Initiativkomitee erwartet von der Kommission, dass sie einen griffigen Gegenvorschlag vorlegt, der die zentralen Elemente der Initiative aufnimmt. Weiter

    Via: https://www.sp-ps.ch/de/publikationen/medienmitteilungen/politikfinanzierung-langsam-kommt-licht-ins-dunkel

  • By Nicolas Haesler

    Das heute erschienene SRF-Wahlbarometer lässt befürchten, dass die FDP bei den Wahlen im Herbst die Verluste der SVP wettmacht und so die rechte Mehrheit im Bundeshaus zementiert. Für die Schweiz wäre das fatal. Würde die FDP tatsächlich zur zweitstärksten Partei, so könnte der Rechtsblock seine Politik noch rücksichtsloser durchsetzen: Statt einer Politik für alle gälte weiterhin die Macht des Stärkeren. Wer hingegen mehr Gleichstellung, tiefere Krankenkassenprämien, eine wirksame Energiepolitik und Jobchancen für alle möchte, muss mit einer Stimme für die SP den drohenden Rechtsrutsch aufhalten. Weiter

    Via: https://www.sp-ps.ch/de/publikationen/medienmitteilungen/ein-fortbestand-der-rechten-mehrheit-ware-fatal-fur-die-schweiz

  • By Nicolas Haesler

    1,7 Millionen Diensttage im Jahr 2018 – der Schweizer Zivildienst ist aus zahlreichen sozialen Einrichtungen nicht mehr wegzudenken. Und dennoch greift ihn die rechte Mehrheit im Bundesrat frontal an, indem sie ohne jeden Nachweis öffentlichen Interesses vom Parlament eine massive Verschlechterung der Zivildienstzulassung fordert. Dabei liegen die Hauptprobleme bei der Armee, die endlich ihre Hausaufgaben anpacken muss. Weiter

    Via: https://www.sp-ps.ch/de/publikationen/medienmitteilungen/frontalangriff-von-rechts-auf-den-zivildienst